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Schätzungsweise werden weltweit 1 Billion Plastiktüten pro Jahr verwendet und nur ein Bruchteil davon wird recycelt oder verwertet. Allein in Deutschland werden jährlich sechs Milliarden dieser Tüten an Kunden verteilt. Seit dem 1. Juni haben sich 240 Unternehmen in Deutschland dazu verpflichtet, keine kostenfreien Plastiktüten mehr an ihre Kunden rauszugeben. Damit soll der Verbrauch pro Kopf und Jahr bis 2025 auf 40 Tüten gesenkt werden; in Deutschland liegt der Verbrauch derzeit bei 70 Tüten.

Kleine Plastiktüten in Kolumbien verboten

Da Plastikmüll eine zunehmende Bedrohung für unser Ökosystem ist, freuen wir uns umso mehr, dass die kolumbianische Regierung den Gebrauch von kleinen Plastiktüten (Durchmesser geringer als 30cm) auf Märkten und in Geschäften verboten hat. Bis zu 6 Plastiktüten pro Tag benutzt der kolumbianische Normalverbraucher. Juan Manuel Santos Calderón, kolumbianischer Präsident, erklärte, dass Plastikmüll der Grund für den Tod unzähliger Delfine und Schildkröten sei. Daher soll der Gebrauch von Plastiktüten in Kolumbien um zehn Prozent gesenkt werden.  Als Alternative solle man Stofftaschen verwenden.
Widerspruch erhält dieses Verbot allerdings von der kolumbianischen Plastikindustrie, die einen Großteil des Gewinns aus eben diesen Plastiktüten bezieht. Doch auch hier greift das Gesetz ein, denn von nun an besteht die Pflicht mehrfach verwendbare und ökologisch abbaubare Einkaufstüten zu produzieren.

Leguan auf den Galápagos-Inseln, Ecuador

Leguan auf den Galapagos-Inseln

Die Galapagos-Inseln gehen mit gutem Beispiel voran

Bereits 2014 wurden Plastik- Tüten und Becher sowie Schaumstoffverpackungen von den Galapagos-Inseln verbannt. 2008 räumte Ecuador, als erstes Land der Welt, der Natur ein eigenes Recht ein und somit ist dieses Verbot eine der vielen Umweltrichtlinien, die in der Verfassung des Landes verankert wurden. Pro Jahr waren auf den Inseln bis zu 4,5 Millionen Plastiktüten im Umlauf. Die übliche Verwendungsdauer liegt bei 15 Minuten, der Abbau von Plastik dauert allerdings länger als 200 Jahre. Das macht Plastikmüll zu einer der schwerwiegendsten Bedrohungen für Meeresbewohner: Die Tiere verschlucken den Abfall oder verfangen sich darin, was meist tödliche Folgen hat. Zudem kommt, dass die Galapagos-Inseln nicht über genügend Kapazitäten verfügen um die Abfälle zu verwerten. 
Das Verbot von Plastiktüten auf dem Insel-Archipel ist also ein wichtiger Schritt um die Erhaltung dieses megadiversen Lebensraumes zu gewährleisten.    

Feste, Barranquilla, Kolumbien

Feste und Feierlichkeiten in Kolumbien (Foto: Solecu Tours)

Jeder, der einmal in Kolumbien war, weiß: Die Kolumbianer lieben es zu feiern. Kein Wunder also, dass es das ganze Jahr über viele Feste und Feierlichkeiten gibt. Überall im Land trifft man dann auf fröhliche Kolumbianer, die ausgelassen und friedlich miteinander lachen, tanzen und singen. Wer möchte, kann in jedem Monat des Jahres auf einem Fest die Kultur des Landes und die warmherzigen, aufgeschlossenen Kolumbianer kennen lernen.
Nachdem wir euch bereits über den Karneval in Barranquilla und der Semana Santa berichtet haben, möchten wir euch heute einen Einblick in eine kleine Auswahl an weiteren Festen dieses feierwütigen Volkes geben.

 

Carnaval de Blancos y Negros – Karneval der Schwarzen und Weißen

Kaum ist das alte Jahr vorbei, gehen auch schon die Feste im neuen Jahr los. Und zwar mit einer der wichtigsten Karnevalsfeiern Lateinamerikas, dem Karneval der Schwarzen und Weißen in Pasto. Tatsächlich starten die Feierlichkeiten bereits am 28. Dezember mit festlichen Umzügen um der Umwelt und dem Wasser zu danken, bis im Januar das eigentliche Highlight des Karnevals beginnt. Am 05. Januar reiben die Teilnehmer ihre Gesichter mit schwarzem Fett ein um den Tag der Schwarzen zu feiern, während man sich am 06. Januar mit weißem Mehl schminkt um den Tag der Weißen zu feiern. Diese Tage symbolisieren Gleichheit, Respekt und Toleranz gegenüber unterschiedlichen Kulturen und Ethnien.  Daher gehört der Carnaval de Blancos y Negros auch seit 2009 zur Liste der  UNESCO Weltkulturerben.

Feier, Kolumbien, Pasto

Carnaval de Blancos y Negros (Foto: Vivir Colombia)

 

Feria de las Flores – Blumenfest von Medellín

Im August verwandelt sich die zweitgrößte Stadt Kolumbiens für zehn Tage in ein kunterbuntes Blumenmeer. Zäune und Balkone, Terrassen und Gärten werden dann mit wunderschönen Blumen geschmückt und verziert. Während diesen Tagen finden zahlreiche Paraden und Veranstaltungen statt und man kann sich auf Livemusik und DJ’s in den Straßen von Medellín freuen. Im Mittelpunkt der Feria de las Flores steht aber die Blumenparade. Dabei werden große Gestecke, die mit bis zu 70 verschiedenen Blumensorten geschmückt sind, von Trägern auf dem Rücken durch die Stadt getragen. Die sogenannten Silleteros wiegen bis zu 70 kg und ziehen begeisterte Besucher aus der ganzen Welt an.

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Feria de las Flores in Medellín (Foto: El Tiempo)

 

Feria de Calí – Volksfest in Calí

Die Kolumbianer beenden das Jahr mit dem wohl bekanntesten Musikfestival Lateinamerikas, dem Feria de Calí. Zwischen dem 25. und 30. Dezember spielen Musiker aus Mittel- und Südamerika, Kuba und der Karibik Livekonzerte und bringen die Menschen zum Tanzen. Es wird zu den verschiedensten Musikrichtungen gesungen und gefeiert: Von Cumbia über Vallenato bis Raggae.  Das Hauptaugenmerk liegt allerdings auf der Salsa Musik, für die Calí weltweit bekannt ist. Zu den schönsten Tönen verschiedener Salsa-Orchester werden Tanzwettbewerbe sowie Reiterumzüge veranstaltet und Schönheitsköniginnen gewählt.

Feste, Cali, Kolumbien

Feria de Cali (Foto: Corfecali)

 

Cartagena, Kolumbien

Cartagena


Wunderschöne Altstadt

Nachdem wir an den Glitzer-Fassaden des modernen Cartagena vorbei gefahren sind, kommen wir an einen Strand und sehen Hunderte Drachen, die von ihren Besitzern in den offenbar starken Wind gehalten werden. Dies gibt uns etwas Hoffnung, denn in Santa Marta und Barranquilla, von wo wir an diesem Tag herkommen, ist es fast unerträglich heiß und Wind sollte doch nach unserer Erfahrung irgendwie frisch sein. In diesem Punkt werden wir zwar enttäuscht, denn der Wind von Cartagena ist einfach sich schneller bewegende heiße Luft (gleich einem Fön), aber die Altstadt, in der wir am Ende unserer Fahrt ankommen, ist wirklich bemerkenswert! Durch einen schönen Torbogen passieren wir die dicken Stadtmauern. Auf der anderen Seite erwartet uns eine andere Welt mit wunderschönen alten Häusern und engen Gassen. Zur großen Freude der Kinder fahren überall Pferdekutschen, so dass man sich fast in ein anderes Jahrhundert zurückversetzt fühlt.

Altstadt von Cartagena, Kolumbien

Altstadt von Cartagena


Kutschfahrt und Sonnenuntergang in der Karibik

Auf unserer Reise in Kolumbien haben wir bereits die schöne Kolonialstadt Villa de Leyva kennengelernt und Cartagena ist sozusagen das karibische Pendant dazu. Erst einmal spazieren wir auf der Stadtmauer entlang, die die ganze Altstadt umrundet. Gegen 17:30 Uhr wird die Temperatur etwas erträglicher und wir entschließen uns, doch noch eine Kutschfahrt zu machen. Die Kinder wollen vor allem das Pferd streicheln und interessieren sich kaum für das, was der Kutscher uns über die Schulter zu der Unesco-Weltkulturerbestadt Cartagena erzählt. Insgesamt ist es ein Erlebnis, das zu einem Besuch in dieser ganz besonderen Stadt einfach dazugehört. Wir gehen wieder zurück ins Hotel und freuen uns auf ein weiteres Highlight: das Hotel hat auf der Dachterrasse einen kleinen Swimmingpool! Es ist einfach herrlich, in dem erfrischenden, aber nicht kalten Wasser zu sitzen und den Sonnenuntergang über den Dächern von Cartagena zu genießen!

Mit der Kutsche durch Cartagenas Altstadt, Kolumbien

Mit der Kutsche durch Cartagenas Altstadt


Erholung auf den Islas del Rosario

Es ist ein Vorgeschmack auf das, was uns am nächsten Tag erwartet: wir werden die Islas del Rosario vor der Küste Cartagenas besuchen und dort die heiße Tageszeit am karibischen Traumstrand verbringen. Wenn es dann wieder etwas abgekühlt ist, kommen wir nach Cartagena zurück und erkunden die Stadt auf den Spuren Gabriel Garcia Marquez‘. Unser Fazit: Cartagena ist ein Muss auf einer Reise durch Kolumbien, allerdings sollte man unbedingt darauf achten, ein Hotel mit einem Pool auf der Dachterrasse zu bekommen 😉

Islas del Rosario, Cartagena, Kolumbien

Islas del Rosario

Diesen und weitere Bausteine baut Solecu Tours in Ihre individuelle Kolumbien Reise ein.

Bildquelle: Solecu Tours GmbH

 

Projekte Kolumbien und Ecuador

Als nachhaltiger Reiseveranstalter liegt uns neben dem Wohlbefinden der Kunden auch umweltbewusstes Reisen sehr am Herzen. Daher kommt ein Teil der Kosten jeder gebuchten Reise örtlichen Projekten zu Gute, die sich mit Solidarität, Kultur oder Ökologie befassen.
Heute möchten wir euch zwei Projekte vorstellen, die sich um das Wohlbefinden der Kinder in Kolumbien und Ecuador kümmern. 

Niños de Paseo

Kolumbien ist bekannt für seine facettenreiche Landschaft: Weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser im karibischen Norden. Gletscher, wilde Schluchten und Täler im Andengebiet. Und der Amazonas-Regenwald, der mit seiner biologischen Vielfalt unzählige Entdeckungsmöglichkeiten bietet. Auf einer Reise nach Kolumbien kann man also viele einzigartige Erlebnisse und unvergessliche Momente sammeln. 

Doch obwohl diese unzähligen Schönheiten Kolumbiens direkt vor ihrer Haustür liegen, haben viele kolumbianische Kinder keine Möglichkeiten ihr eigenes Land zu erkunden und kennen zu lernen. Besonders Straßenkinder und Kinder aus bedürftigen Familien kennen die Schätze ihres Landes kaum.

Projekte Kolumbien: Niños de Paseo

Ausflug zum Totumo Vulkan in der Nähe von Barranquilla

Um diesen Kindern die Chance zu geben Kolumbien selbst zu erleben, unterstützt Solecu Tours das Projekt Niños de Paseo. Das Projekt ermöglicht den Kindern an Ausflügen rund um Barranquilla teilzunehmen und ihr zu Hause und ihre Umgebung besser kennen zu lernen. Auf Wanderungen durch den Tayrona Nationalpark oder während Campingausflügen in der Sierra Nevada können die Kinder ihr Land und die einmalige Natur erkunden und verstehen. 

Refugio de los Sueños

Das Projekt Refugio de los Sueños – Zuflucht der Träume in Quito, kümmert sich um Kinder aus schwierigen Familiensituationen. Das Refugio dient als Tagesstätte bei der zur Zeit ca. 100 Kinder angemeldet sind. Neben sozialer und pädagogischer Fürsorge erhalten die Kinder hier auch medizinische Betreuung, warme Mahlzeiten und Duschen mit warmen Wasser. Die Sozialarbeiterinnen schaffen durch ihre Fürsorge das Refugio zu einem liebevollen, wohltuendem und vor allem, sicheren Ort für die Kinder zu machen. Diese Aspekte sind besonders wichtig für Kinder, die Alkoholismus, Missbrauch und Gewalt in ihrer Familie erfahren.

Projekte Ecuador: Refugio de los Sueños

Kickerpartie im Refugio de los Sueños

Ihr möchtet euch selbst ein Bild von dem Refugio machen und die Kinder und Sozialarbeiterinnen persönlich kennen lernen? Dann planen wir auf eurer nächsten Reise nach Ecuador gern einen Stopp beim Refugio de los Sueños mit ein. Die Kinder freuen sich über Besuch!

Bei jeder gebuchten Reise mit Solecu Tours werden automatische 10 USD an das Refugio gespendet. Je nach Belieben kann dieser Beitrag auch freiwillig erhöht werden. Falls ihr dem Refugio anderweitig helfen möchtet und noch Platz in eurem Koffer habt, könnt ihr auch Hefte und Stifte, Spiele oder Kinderbücher einpacken und den Kindern vor Ort überreichen. Jede Unterstützung ist willkommen!

Bildquelle: Solecu Tours GmbH

Ciudad Perdida Kolumbien

Ciudad Perdida, die verlorene Stadt der Tairona, hat für Kolumbien die gleiche Bedeutung, wie die Ruinenstätten von Machu Picchu und Kuelap für Peru.

Zwischen 700 und 1600 n. Chr. lebten hier etwa 4000 Tairona an der Flanke der Sierra Nevada und unweit der heutigen Stadt Santa Marta. Die Konquistadoren mieden die Stadt weitgehend, doch schafften es auf ihren Feldzügen die Tairona weitgehend zu bezwingen. Nur wenige überlebten und suchten Zuflucht in der tiefen Bergwelt. Ciudad Perdida geriet lange Zeit in Vergessenheit und wurde erst 1975 zufällig entdeckt.

Heute, nach zahlreichen Plünderungen und Bandenkriegen, ist die Erkundung der Ciudad Perdida eines der großen Highlights einer Kolumbien Reise.

Erkundung der Ciudad Perdida

Der Weg hierher ist beschwerlich, führt durch den Dschungel, Moskitos erschweren die mühsame Wanderung und die Infrastruktur sehr einfach. Ohne Erlaubnis der indigenen Bevölkerung ist ein Zutritt nicht gestattet und nur im Rahmen einer organisierten Tour bei einem Reiseveranstalter möglich (meist 6 Tages-Exkursionen). Reisende müssen teilweise Flüsse oder schlammige Wege durchwaten. Bis zur Ruinenstätte müssen dann noch einmal 1280 Treppenstufen zurückgelegt werden, um eine freie Sicht auf dei Terrassen der Ciudad Perdida genießen zu können.

Die Gesamtstrecke der Trekkingroute beträgt etwa 50 km. Durchschnittlich werden etwa 8 km zurück gelegt und verschiedenen Camps, meist in Hängematten übernachtet. Während es tagsüber heiß und schwül ist, kühlt es nachts empfindlich ab. Gebadet wird mal in Flüssen und natürlichen Pools, mal in einfach installierten Duschen. Unterwegs trifft man auch immer mal wieder Koka kauende Kogui und erhält einen Einblick in das Leben der Indigenen.

Die Touren zur Ciudad Perdida starten entweder in Taganga oder Santa Marta und enden hier auch wieder. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis März und Juni/Juli, wenn es trockener ist.

Ins Reisegepäck gehören auf jeden Fall:

  • Wasserflaschen und Wasseraufbereitungstabletten
  • Insekten-, Sonnen-, und Regenschutz
  • Taschenlampe
  • Gummistiefel oder Schuhe aus leichtem, schnell trocknendem Material, um auch mal Flüsse zu durchqueren
  • 2 T-Shits, 2 Shorts und lange Bekleidung für Abends/Nachts (möglichst aus Leinen oder Baumwolle)
  • Unterwäsche
  • Fotoapparat und Zahnbürste nicht vergessen!

Die Erkundung der Ruinen ist eines der letzten Geheimnisse Kolumbiens und sicherlich ein Highlight für Abenteurer und Entdecker.

Salento – Reisetipp für Kaffeeliebhaber

Ein Highlight jeder »Kolumbien-Reise ist ein Besuch der Kaffeezone, zum Beispiel in Salento. Die auch als Kaffeedreieck bekannte Region zählt seit 2011 zum UNESO-Weltkulturerbe und erstreckt sich über folgende kolumbianische Provinzen: Caldas, Risaralda und Quindío

Salento: Cocora Tal in KolumbienKaffeezone bei Salento

Für viele ist diese von üppiger, grüner Vegetation gekennzeichnete Region die Schönste in ganz Kolumbien. Hier könnt Ihr wunderschöne Landschaften bewundern, die entspannte Atmosphäre genießen und gleichzeitig erfahren, wie der berühmte kolumbianische Kaffee ensteht.

In der Kaffeeregion wird das ganze Jahr über im traditionellen Stil Kaffee angebaut und geerntet. Dabei wird von Anbau und Pflege bis zur Ernte des Kaffees noch alles von Hand erledigt. Wahrscheinlich zählt der milde kolumbianische Kaffee genau deswegen zu einem der besten Kaffees weltweit.

Salento Salento

Die ersten Anlaufpunkte einer jeden »Reise ins Kaffeedreieck sind in der Regel die großen Städte Armenia, Pereira und Manizales. Sie sind ein guter Ausgangspunkt, um die wunderschöne Umgebung zu erkunden. Am besten macht ihr euch auf den Weg zu malerischen Dörfern wie Salento oder Filandia. Besonderer Beliebtheit erfreut sich seit geraumer Zeit der kleine und farbenprächtige Ort Salento. Salento ist schon seit längerem berühmt für seinen großartigen Kaffee. Seit der amerikanische Fernsehsender CNN den Ort aufgrund seiner außergewöhnlichen und schönen Architektur vor einiger Zeit zu einer der zehn interessantesten Städte der Welt kürte, ist er zudem für seine originelle und bunte Architektur bekannt.

Salento: Kaffeeernte in KolumbienKaffeekirschen vor der Ernte

Von der Bohne zum Kaffeegenuss – Herstellungsprozess in Salento

Salento lädt seine Besucher dazu ein, eine der zahlreichen Kaffeefarmen der Region zu besichtigen. Bei einer Führung erfährt man so alles über den Herstellungsprozess des Kaffees und kann sich bei einer Kostprobe selbst von der hervorragenden Qualität überzeugen. Ein besonders tolles Erlebnis ist es auf einer der vielen Kaffeefarmen der Region zu übernachten. Dabei handelt es sich um authentische ehemalige Farmen, die zu Unterkünften umfunktioniert wurden. Hat man als Besucher nun alles Wissenswerte über Kaffee erfahren, lohnt es sich die schönen Wanderwege um Salento zu erkunden und die fantastischen Ausblicke auf die Bergwelt zu genießen.

Salento: Cocora zu PferdAusritt im Cocora-Tal

Von Salento aus kann man sehr gut Ausflüge ins nahegelegene, wunderschöne »Cocora-Tal unternehmen. Die Schönheit des Tals lässt sich am besten bei einem Ausritt entdecken. Neben beeindruckenden Landschaften, kann man im Cocora-Tal ebenfalls den Nationalbaum Kolumbiens bewundern: die bis zu 60 Meter hohen Palmas de Cera (Wachspalmen). Vom Tal aus führen zahlreiche Wanderwege in die Berge der Andenkette. Unterwegs wachsen seltene Orchideen am Wegesrand, Bromelien und die verschiedensten Pflanzenarten sind zu sehen.

Salento: Wanderung im Cocora Tal KolumbienDas wunderschöne Cocora-Tal

Falls Ihr jetzt Lust bekommen habt das wunderschöne Städtchen kennenzulernen, könnt Ihr euch hier über unser Reiseangebot informieren. Die Rundreise »Colombia Auténtico bietet zum Beispiel beste Möglichkeiten um die Kaffeezone zu erkunden.

Reisetipps Bogota: Ein typischer Tag

Bogotá ist ein idealer Ausgangpunkt für eine Kolumbien Reise. Natürlich landen alle internationalen Flüge in der Hauptstadt – doch das ist nicht der Hauptgrund. Reisetipps Bogota gibt es zahlreiche: Einen zunehmend attraktiven Altstadtkern, ein toll kuratiertes Goldmuseum, Street-Art, Transmilenio (Metrobussystem) und der Hausberg Monserrate mit einem fantastischen Aussichtspunkt auf die etwa 8 Millionen Einwohner Metropole.

Wie könnte ein Tag in Bogotá aussehen? Wir stellen Ihnen einen beispielhaften Tag in der kolumbianischen Hauptstadt vor. Fällt Ihr Besuch auf einen Sonntag, können Sie an der Ciclovia teilnehmen. Um was es sich hierbei handelt, lesen Sie weiter unten.

Bogota am Vormittag (Montag – Samstag)

Sie haben sich in Ihrem Hotel gefrühstückt und starten gestärkt in den Tag. Am Vormittag sollten Sie einen Ausflug zum Berg Monserrate (3.150 m) unternehmen. Es gibt drei Möglichkeiten auf den Berg zu gelangen: Sie fahren bequem mit der Seilbahn oder einer Art Zahnradbahn hoch hinauf. Sportliche erklimmen den Weg zu Fuß. Oben angekommen können Sie einen imposanten Blick auf die Haupstadt Bogota „genießen“. Das Wetter kann hier schnell wechseln. In Bogota kann es passieren, dass Sie alle Jahreszeiten an einem einzigen Tag durchleben. Am Nachmittag ist die Wolkenbildung bereits fortgeschritten und die Sicht auf die Anden-Metropole ist eingeschränkt. Im Stadtzentrum selbst leben etwa 6 Millionen Menschen, die gesamte Metropolregion zählt um die 8 Millionen Einwohner. Ein idealer Punkt, um sich die Ausmaße der Stadt vor Augen zu führen.

Reisetipps Bogota - Ciclovia

Bogota am Vormittag (Sonntag)

Immer Sonntags findet in Bogota ein kleines Volksfest statt, die sogenannte Ciclovia. Dann sind die Straßen im Stadtzentrum von Bogota, aber auch in Cali und Medellin, von 7 Uhr bis 14 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Läufer, Fahrradfahrer, Skater und Longboarder nutzen die Straßen ohne lästigen Motenlärm und Abgase und können aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. In den Parks werden auf Bühnen Aerobic-Kurse abgehalten. Flohmärkte und Straßenkünstler sorgen für eine ausgelassene Stimmung. Hier erhalten Sie einen authentischen Blick in das Leben der Bogotanos.

Reisetipps Bogota - La Candelaria

Reisetipp Bogota am Mittag/Nachmittag

Erkunden Sie die Altstadt. La Candelaria ist das touristische und historische Zentrum und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Gut erreichbar sind das Museo del Oro, das Botero Museum und das Centro Comercial Gabriel Garcia Marquez. Verwinkelte Gassen laden zum Schlendern ein und Street-Art Künstler zeigen die kreative Seite der Stadt. Je nachdem wie viel Hunger Sie haben, können Sie in La Candelaria einen typisch kolumbianischen Snack einnehmen, etwa Pan de Yuca (Brötchen aus Maniokmehl und Käse) oder eine Ajiaco (kolumbianische Suppe mit Mais, verschiedene Kartoffelsorten und Hühnchen). Der Plaza de Bolivar ist ebenfalls um die Ecke und diverse Kirchen und Museen bieten Kulturtouristen ein abwechslungsreiches Angebot.

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Bogota am Abend

Wenn Sie Ihre Füße noch tragen können und wollen, sollten Sie sich einmal im Salsa tanzen probieren. Die „Hauptstadt des Salsa“ ist zwar Cali, aber Bogota eignet sich ebenso gut, um einen Schnupperkurs zu „riskieren“. Verbinden Sie ein ausgiebiges Abendessen in lockerer Atmosphäre mit der Möglichkeit sich für lateinamerikanische Tänze zu begeistern, zum Beispiel im Andrés Carne de Res. Das Restaurant ist bekannt für seine bunte Einrichtung, sehr gute Grillspezialitäten und tanzfreudigen Besucher.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start oder schönen Abschluss Ihrer Kolumbien Reise – weitere Reisetipps Bogota und Kolumbien erhalten Sie von uns persönlich!

Frohe Ostern … oder Felices Pascuas!

Ostern steht vor der Tür! Während in Deutschland die ersten Eier bemalt und Nester gebaut werden, laufen in Südamerika die Vorbereitungen für die „Semana Santa“ bereits seit Langem auf Hochtouren.

Die Semana Santa, auch Karwoche genannt, ist eine der wichtigsten Feierlichkeiten Kolumbiens und wird von Palmsonntag bis Ostersonntag gefeiert. Da in Großstädten wie Bogotá, Cali oder Medellín Büros, Geschäfte und Restaurants geschlossen und der Bürgersteig hochgeklappt wird, zieht es die Menschen eher in die kleineren Städte. Hier finden seit 1556 jährlich für eine Woche prächtige Prozessionen und Feste statt. Besonders Mompóx und Popayán haben sich weltweit einen Namen für Ihre beeindruckenden Feierlichkeiten zum Osterfest gemacht. Die Prozessionen von Popayán wurden 2009 sogar zum Welterbe der UNESCO ernannt.

Ostern: Osterprozesion, KolumbienFoto: Cronicadelquindio.com

Die ganze Woche über finden Prozessionen statt, an denen teilweise über tausend Personen teilnehmen. Dabei werden Pasos, die jeweils eine Szene aus der Kreuzigungsgeschichte zeigen, auf einer bestimmten Strecke durch die Stadt getragen. Die Träger stemmen das Gewicht auf Ihren Schultern und tragen mönchsartige Kutten. Sie werden unter anderem von Musikkapellen, Chören, Vereinen und den sogenannten Büßern begleitet, die lange Kutten mit einer traditionellen Spitzhaube tragen, die ihr Gesicht verbirgt. An der gesamten Strecke stehen hunderte Menschen mit Kerzen in den Händen, die die Prozession begleiten oder einfach vom Straßenrand zuschauen. Dadurch werden besonders die Nachtprozessionen zu einem unvergesslichen Ereignis.

Ostern: Osterprozession in Popayan, KolumbienFoto: Solecu Tours GmbH

Am Karfreitag findet dann die bedeutendste Prozession statt, die nicht nur tausende Besucher aus ganz Kolumbien nach Popayán lockt, sondern auch unzählige internationale Touristen. Es werden Szenen aus den letzten Momenten vor der Kreuzigung Jesu gezeigt.

Nach Popayán zählen die Osterprozessionen in Mompox zu den zweitgrößten des Landes und sind in vielen Punkten einzigartig. Obwohl in der kleinen Stadt nur ca. 25.000 Einwohner leben, gibt es hier sieben Kirchen. Das Besondere: Während der Prozession werden alle Kirchen in Mompax angesteuert und machen die Prozessionen zu einer Reise durch die Geschichte der Stadt. Ursprünglich spendeten wohlhabende Bürger Mompox´ Schmuck, Geld oder Gemälde an die katholische Kirche um sich von ihren Sünden freizukaufen. Heutzutage ziehen sie sich während der Semana Santa ihre beste Kleidung an und laufen bei den Prozessionen mit.
Nicht zuletzt sind die Prozessionen für ihren besonderen Tanzschritt bekannt: „Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück“. Sie geben dem Umzug einen Rhythmus, der ihn noch festlicher und einzigartig im ganzen Land macht.

Ostern: Osterporzession in Mompox, KolumbienFoto: Cortesía Gustavo Madrid

Obwohl die meisten Bewohner Bogotas die Stadt während der Feierlichkeiten verlassen, gibt es in Kolumbiens Hauptstadt trotzdem noch viele Traditionen, die bis heute bestehen. So können Sie, zum Beispiel, mit den gläubigen Bogotanos durch die Stadt pilgern und sieben religiöse Denkmäler besuchen. Ein besonderer Teil der Pilgerung ist der Weg hoch auf den Stadtberg Monserrate. Der Ausflug ist übrigens auch bei einer klassischen City Tour empfehlenswert. Normalerweise nutzen die meisten Touristen und Besucher die Seilbahn, die regelmäßig auf den Berg fährt. Obwohl die Seilbahn auch in der Semana Santa in Betrieb ist, erklimmen die meisten Pilger den ca. 3,2 km hohen Berg zu Fuß.

Ostern: Prozesion auf dem Monserrate in Bogota, KolumbienFoto: Colprensa

Wer also Lust hat das Osterfest einmal ganz anders zu erleben , sollte sich die Semana Santa in Kolumbien nicht entgehen lassen und gemeinsam mit den Kolumbianern eines der wichtigsten Feste des Landes feiern.

Das gesamte Solecu Tours-Team wünscht Ihnen fröhliche Ostern!

Mittlerweile gilt Kolumbien als weitesgehend sicheres Reiseziel, das zeigt zum Beispiel die wachsende Anzahl an Touristen, die hier ihren Urlaub verbringen. Genau der richtige Zeitpunkt also, um auf einer abenteuerlichen Reise die Highlights Kolumbiens zu entdecken; ein Land, das vielfältiger kaum sein kann! Neben einer einzigartigen und abwechselungsreichen Landschaft, wartet Kolumbien mit lebendigen Metropolen, zahlreichen kulturellen Schätzen und herzlichen, gastfreundlichen Einwohnern auf Sie!

Lassen Sie sich bei Ihrer Reiseplanung inspirieren und schauen Sie sich unsere Kolumbien Reise-Highlights an!

Highlights: Cabo San Juan Bucht, KolumbienCabo San Juan Bucht – Tayrona Nationalpark

Direkt nach Ankunft in Kolumbien erwartet Sie bereits eines der ersten Highilights Ihrer Reise: die pulsierende Hauptstadt Bogotá.
Bogotá liegt auf einer Hochebene der Anden (2600m) und ist mit ca. 8,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kolumbien. Menschen aus dem ganzen Land zieht es in diese Stadt und macht Sie somit zu einer multikulturellen Metropole. Das lässt sich auch im Stadtbild widererkennen: Neben modernen Bauten, finden Sie auch Gebäude aus der Kolonialzeit, gespickt mit von vielen grünen Parkanlagen und den Anden im Hintergrund.

Highlights: Bogotá, Kolumbien

Bunte Gasse in Bogotá

Um einen ersten Eindruck der Hauptstadt zu bekommen, sollten Sie einen ausgedehnten Spaziergang unternehmen. Besuchen Sie das berühmte Goldmuseum und schauen Sie sich die größte Sammlung präkolumbianischer Stücke an. Weiter geht es durch die wunderschöne und gut erhaltene Alstadt La Candelaria. Hier befindet sich der Plaza Bolivar, das Herz Bogotás und viele interessante Kirchen. Wer sich die Bogotá lieber von oben angucken möchte, kann sich bei einem Ausflug zum Stadtberg Monserrate (3150 m) auf eine herrliche Aussicht über die Stadt freuen.

Sollten Sie einen Sonntag in Bogotá verbringen, dann erkunden Sie die Stadt doch mit dem Fahrrad! Jeden Sonntag wird in Bogotá das Volksfest „Ciclovía“ gefeiert. Dann werden vormittags (7:00 Uhr – 14:00 Uhr) ca. 120 km des Straßennetzes für den motorisierten Verkehr abgesperrt. So können sich die „Bogotanos“ problemlos mit dem Fahrrad, auf Inline-Skates oder zu Fuß durch die Stadt bewegen.

Nicht weit von Bogotá entfernt liegt die Salzkathedrale von Zipaquirá, die größe Salzkathedrale der Welt und das nächste Highlight auf Ihrer Reise durch Kolumbien.

Highlights: Salzkathedrale von Zipaquira, KolumbienSalzkathedrale von Zipaquirá – Mystisch und einzigartig

Die Salzkathedrale liegt unterirdisch in einem Salzbergwerk in der Kleinstadt Zipaquirá. Die ursprüngliche Kathedrale wurde 1954 eingeweiht und 1992 wegen akuter Einsturzgefahr geschlossen. Von 1992 bis 1995 wurde die Kathedrale umgestaltet und erweitert. Der heutige dreischiffige Kirchenbau ist geheimnisvoll beleuchtet. Das Besondere an der Kathedrale ist, dass neben dem Kreuzgang und den Kapellen auch der gesamte Innenraum der Kirche aus Salz besteht. Dazu gehören auch sämtliche Kreuze, filigrane Engel und Madonnenstatuen. Falls Sie nach dem Besuch der Kathedrale noch Zeit haben, sollten Sie sich auch die wunderschöne koloniale Altstadt Zipaquirás anschauen. Dort können Sie zahlreiche Bauten aus dem 18. Jahrhundert bewundern.

Highlights: Tayrona Nationalpark, KolumbienTayrona Nationalpark

Bei einer Reise durch Kolumbien darf der Tayrona Nationalpark auf keinen Fall fehlen! Malerische Buchten, kristallklares Meerwasser und lange Küsten mit traumhaften Stränden und Regenwaldkulisse machen den Tayrona Nationalpark zu einem der Schönsten in ganz Südamerika. Der Park verdankt seinen Namen der indigenen Urbevölkerung dieser Region, den Tayrona, und erstreckt sich im Norden des Landes von der Karibikküste Kolumbiens durch das Gebirge der Sierra Nevada bis hin zur Mündung des Río Piedras im Osten. Lassen Sie sich auf ein Abenteuer ein und erforschen Sie bei einer Dschungelwanderung die Ruinen des prähispanischen Städtchen Pueblito, eine ehemalige Tayrona-Siedlung. Eine anspruchsvollere Trekking-Tour führt Sie zur Ciudad Perdida, die „Verlorene Stadt“, eine alte Ruinenstadt der  Tayrona. Nehmen Sie sich für den Tayrona Nationalpark ruhig mehrere Tage Zeit, sei es um die Tiefen des Dschungels zu entdecken oder um sich an einer der traumhaften Buchten zu entspannen.

Um zu dem nächsten Highlight Kolumbiens zu gelangen, müssen Sie nicht weit reisen: die Metropole Cartagena de Indias, auch bekannt als „Perle der Karibik“, befindet sich ebenfall im Norden des Landes.

Blog: Highlights Blick über CartagenaAusblick über Cartagena des Indias – „Perle der Karibik“

Cartagena ist die älteste Metropole Kolumbiens und sicherlich die schönste Kolonialstadt Südamerikas. Schon zu Kolonialzeiten war Cartagena die bekannteste Hafenstadt Südamerikas. Hier wurden Edelsteine, Silber und Gold der Ureinwohner gelagert und dann weiter nach Spanien verschifft. Die Spanier errichteten damals monumentale Festungslanlagen, die die Stadt vor Piraten und Räubern schützten und noch heute zu bewundern sind.

1984 wurde Cartagenas Altstadt zum UNESCO-Weltkurturerbe ernannt. Flanieren Sie durch die Straßen und besuchen Sie die zahlreichen Kathedralen, Museen, den „Plaza de las Coches“, der vor Jahren der größe Sklavenmarkt in Südamerika war, sowie die wunderschönen Parks. Tauchen Sie ein in das karibische Flair der Stadt und genießen Sie diese besondere Stadt in vollen Zügen.

Highlights: Fundstätte San Agustin, KolumbienStatuen von San Agustín

Ein weiteres kulturelles Reise-Highlight der besonderen Art finden Sie in der Region San Agustín. In San Agustín befinden sich archäologische Fundstätten, die zu den wichtigsten weltweit gehören und seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Zwischen den páramos des Macizo Colombiano und den Schlünden des oberen Río Magdalena sowie den Flüssen Sombrerillos und Naranjos lebte in vorkolumbischer Zeit eine indigene Kultur, die in der Region San Agustín ihre Zeremonien abhielt. Für diese Zeremonien fertigten sie etwa 300, teilweise sehr große Statuen (aus Lavastein und Basalt) sowie Grabanlagen und Erdwälle an.

Highlights: Kaffeekirschen vor der Ernte, Kolumbien Kaffeekirschen vor der Ernte

Das letzte Highlight einer jeden Kolumbien-Reise ist der Besuch des sogenannten Kaffeedreiecks. Die „Kaffeezone“ erstreckt sich über die Departamentos Caldas, Risaralda und Quindío. 2011 wurde die kolumbianische Kaffeekulturlandschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. In der Umgebung der Städte Manizales, Pereira und Armenia treffen Sie auf gepflegte Gärten mit Tabakfeldern und Waldabschnitten. Die Städte sind ideale Ausgangspunkte für zahlreiche Ausflüge in der Region. Erkunden Sie malerische Dörfer wie Salento oder Filandia, entdecken Sie bei einem Ausritt das wunderschöne Cocora Tal, besuchen Sie eine typische Kaffeefabrik oder die Thermalbäder von Santa Rosa. Am besten übernachten Sie auf einer der vielen Kaffeefarmen der Region (authentische ehemalige Farmen, die zu Unterkünften umfunktioniert wurden).

Mit diesen sechs Reise-Highlights wird Ihre Reise nach Kolumbien auf jeden Fall unvergesslich! 

 

Bildquelle: Solecu Tours