Peruanische Gastronomie

Die peruanische Küche zählt zu einer der besten weltweit

Die peruanische Küche zählt zu einer der besten weltweit

Eine Peru Reise bietet die Gelegenheit die peruanische Küche zu entdecken. Man kann in Peru sehr gut essen, die peruanische Küche gilt als die beste Südamerikas. Die Vielfalt der Peruanischen Küche ist so groß, dass Lima als gastronomische Hauptstadt im Jahr 2006 gewählt wurde. Seitdem fördert Peru seine Gastronomie unter der Marke „Peru mucho Gusto“, die von Prom Peru begründet wurde. Es gibt soziale Kantinen, „comedores nacionales“ in mehreren Städten, in denen man eine große Potion zu einem günstigen Preis genießen kann. Von der Fischvielfalt im Meer über ungezählte Kartoffelsorten bis zu Gemüse und Früchten hat Peru eine Küche entwickelt, die zu den besten der Welt zählt.
Die peruanische Küche basiert auf der traditionellen Küche der Inka. In der Kolonialzeit dominierten vor allem Einflüsse der spanischen und der portugiesischen Küche, während Im 19. Jahrhundert Elemente der afrikanischen, chinesischen, japanischen, italienischen, französischen und englischen Küche angefügt wurden. Die peruanische Küche ist keine Nationalküche, sie besteht aus mehreren Regionalküchen: Die Küche der Küstenregion wurde vor allem von den Ureinwohnern, Afrikanern und Chinesen beeinflusst. Hier spielt Fisch eine wichtige Rolle. In Zentral- und Nordperu mit den Zentren Lima und Trujillo wurde die Küche von den Spaniern sowie von afrikanischen, europäischen, chinesischen und japanischen Einwanderern geprägt. Die chinesische Küche wird Chifa genannt. Die Küche der Peruaner in den Anden basiert traditionell vor allem auf Mais, Kartoffeln und verschiedenen anderen Pflanzenknollen. In Lima bieten viele Straßenstände die lokale Spezialität Anticuchos an.

Wenn Sie die peruanische Küche vor Ort erleben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Peru Kulinarik-Reise. Zum selbst Kochen zuhause  haben wir Ihnen hier einige peruanische Rezepte bereitgestellt: Ceviche-Rezept, Ceviche zum Nachmachen, Suspiro a la Limeña, Pisco und Lucuma Eis.

Foto aus www.dagusta.de

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